Basenbad selber machen

Durch den basischen PH-Wert helfen Basenbäder dem Körper bei der Entsäuerung und Entschlackung.

Produkte aus Drogerien und Apotheken sind hochpreisig, lassen sich aber mit einfachen Zutaten ganz einfach und kostengünstig selbst herstellen. Alles was man für die Herstellung von einem klassischen Basenbad braucht ist Natron und naturbelassenes Salz.

Rezept

  • 300g Natriumhydrogencarbonat (Natron)
  • 100g Totes Meer-Salz 

Die Zutaten abwiegen, gründlich miteinander vermischen und in einem Schraubglas abfüllen. Für ein Vollbad 2-3 Esslöffel in das warme Badewasser geben. Bitte die allgemeinen Warnhinweise beachten.

Tipps & Hinweise

  • Natriumhydrogencarbonat bzw. Natron wird auch als Kaisernatron, Bullrich-Salz, Speisesoda oder Backnatron bezeichnet.
  • ACHTUNG! Nicht verwechseln mit:
  1. Waschsoda (Natriumcarbonat): Zum Teil in kleinen Mengen auch in Basenbädern enthalten.
  2. Natriumhydroxid (NaOH) bzw. Ätznatron für die Seifenherstellung.
  • Im Zweifelsfall von einem Arzt abklären lassen, ob Basenbäder für dich geeignet sind (z.B. bei hohem Blutdruck, Herzproblemen, Diabetes, u.a.).
  • Maximal 1-2 mal pro Woche anwenden.
  • Natron (Natriumhydrogencarbonat) erhält man günstig in der Apotheke oder Drogerie.
  • Anstelle von Totem Meer-Salz kann man auch jedes andere naturbelassene Salz verwenden.
  • Um die Wirkung zu ünterstützen, können pulverisierte Kräuter (Birkenblätter,…) hinzufügt werden.
  • Wer keine Badewanne hat oder nicht so gerne badet kann auch basische Fußbäder machen. Dazu fügt man dem Wasser 1 Teelöffel des Badepulvers zu.

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Photo: Pixabay